Lernen Sie Musiktheorie mit Sonid
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    Lernen Sie Musiktheorie mit praktischen Tools, geführten App-Ubungen und einem vollständigen Nachschlagewerk für Akkorde, Tonleitern, Noten, Intervalle und Modi.

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    3. C
    4. Lokrisch 6

    C Lokrisch 6

    Instabiler Modus mit ♭5 und natürlicher 6, der 2. Modus der harmonischen Molltonleiter.

    locrian natural 6locrian sharp 6

    Gitarrendiagramme

    Welche Intervalle und Noten gibt es in der C Lokrisch 6-Skala?

    Intervalle vom Grundton, die diese Tonleiter Schritt für Schritt aufbauen.

    Welche Akkorde können Sie auf der Skala C Lokrisch 6 spielen?

    Diatonische Akkorde auf jeder Stufe dieser Tonleiter.

    Zu welchem ​​Modus gehört C Lokrisch 6?

    Verwandte Modi mit denselben Tönen, aber einem anderen tonalen Zentrum.

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    Entdecke Skalen mit vielen gemeinsamen Tönen und vergleiche, wie ein anderes tonales Zentrum den Klang verändert.

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    DegreeTriadSeventhExtendedTonleiter
    I
    C
    m
    C
    m/ma7
    C
    mM9
    C Harmonisch Moll
    II
    C
    dim
    C
    m7♭5
    C Lokrisch 6
    III
    C
    aug
    C
    maj7♯5
    C Dur Ubermassig
    IV
    C
    m
    C
    m7
    C
    m11
    C Dorian Kreuz 4
    V
    C
    M
    VI
    VII

    Lokrisch 6 ist ein instabiler Mollmodus mit verminderter Quinte, aber einer natürlichen Sexte. Dadurch verbindet er die typische lokrische Spannung mit etwas mehr melodischer Offenheit im oberen Bereich. Im harmonisch-molligen Modussystem ist Lokrisch 6 der 2. Modus.

    Konstruktion und Formel

    Die Intervallformel lautet 1-♭2-♭3-4-♭5-6-♭7, das Schrittmuster ist H-W-W-H-W+H-H-W. In H Lokrisch 6 sind die Töne H-C-D-E-F-G♯-A. Gegenüber dem regulären Lokrisch (1-♭2-♭3-4-♭5-♭6-♭7) ist nur die 6 erhöht.

    Diese natürliche 6 ist der entscheidende Farbton: Sie nimmt etwas von der dichten Dunkelheit des klassischen Lokrisch, ohne dessen instabile Grundstruktur mit ♭2 und ♭5 aufzulösen.

    Musikalische Verwendung

    Lokrisch 6 wird oft über halbverminderten Klangzentren eingesetzt, wenn mehr Farbe als bei rein diatonisch-lokrischen Linien gewünscht ist. In moderner Jazz- und Filmmusiksprache bietet der Modus eine gute Balance aus Spannung und Beweglichkeit.

    Melodisch definieren besonders die Töne ♭2, ♭5 und 6 den Charakter. Harmonisch funktioniert der Modus gut, wenn die Leitstimmen klar zur nächsten Funktion geführt werden.

    Beispiele

    • Linien über m7♭5-Klänge mit natürlicher 6 als Farbton.
    • Moll-Progressionen mit kontrollierter Instabilität vor einer Auflösung.
    • Vergleichsübungen zwischen Lokrisch und Lokrisch 6 auf demselben Grundton.
    • Modales Schreiben mit dunkler Farbe und leicht aufgehellter Oberstruktur.

    In der Praxis

    Übe zunächst Dreiklang- und Vierklanggerüste mit Fokus auf ♭5 und 6, damit der Unterschied zu Lokrisch hörbar wird. Danach baue kurze Motive, die zwischen ♭6 und 6 kontrastieren, um die modale Farbe gezielt zu steuern.

    Für Improvisation helfen stabile Anker auf 1, ♭3 und ♭7, während ♭2 und ♭5 als Spannungsachsen dienen. In der Komposition eignet sich Lokrisch 6 für dunkle, bewegte Klangfelder mit präziser Auflösung.

    C
    7
    C
    7♭9♭13
    C Phrygisch Dominant
    C
    M
    C
    maj7
    C
    maj9♯11
    C Lydisch Kreuz 9
    C
    dim
    C
    dim7
    C
    alt7
    C Ultralokrian
    IntervalsemitonesNote
    Reine Prime0C
    Kleine Sekunde1Des
    Kleine Terz3Es
    Reine Quarte5F
    Verminderte Quinte6Ges
    Große Sexte9A
    Kleine Septime10B
    NameAliasesDifficulty
    dim, °, oEasy
    m7b5, ø, -7b5, h7, hEasy
    dim7, °7, o7Easy
    4, quartalIntermediate
    C Vermindert
    C Moll siebte bemol quinte
    C Vermindert siebte
    C Quarte
    NameAliasesDifficulty
    C Lokrisch Pentatonikminor seven flat five pentatonicExpert
    C Iwato-Guru